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Blaue Briefe - Was ist zu tun?

Wieder einmal ist die Zeit gekommen, wo die blauen Briefe ins Haus flattern. Und mit ihnen kommt die Zeit der Vorwürfe, der knallenden Türen, lautem Streit und der Tränen.

Hilfe muss her - SCHNELL und Geiz-ist-geil! Aber wie soll diese Hilfe aussehen? Spontan denkt man an das ältere Nachbarskind oder einen Bekannten, der einen Studenten kennt. Der sollte sich „die Sache mal anschauen“. Und billig ist diese Hilfe auch noch. Oder doch darauf vertrauen, dass der eigene Nachwuchs sich jetzt endlich mal hinsetzt und eigenständig lernt. Vertrauen ist gut und Kontrolle lästig.

Problem gelöst?

Gegenfrage: Würden Sie, falls Sie ein Problem mit dem Auto haben, auch einen Azubi fragen, damit er sich „die Sache mal anschaut“? Oder darauf vertrauen, dass es auch ohne Hilfe schon gut gehen wird?

Wohl kaum.

Schlechte Noten sind ein Indiz dafür, dass irgendwas mit dem Lernkonzept nicht stimmt. Es sind Lücken aufgetaucht, die sich ohne Hilfe nicht schliessen lassen. Klar sollte auch sein, dass man sein Kind nicht erst 4 Wochen vor den Zeugnissen, wie bei einer Inspektion, mal eben zur Nachhilfe bringt. Die Lücken sind meistens größer, als man denkt, denn oft mangelt es  schon an grundlegenden Basiskenntnissen.

Solche systematischen Fehler sollte man von einem außenstehenden Fachmann beheben lassen -
im Volksmund auch „Nachhilfelehrer“ genannt.

Warten Sie also nicht zu lange, wenn ihr Kind schlechte Noten nach Hause bringt und handeln Sie sofort. Sie haben vielleicht keinen zweiten Versuch.