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Augen auf und Ohren gespitzt -

Zuhören lernen  und Vorstellungen entwickeln

„Bitte Ruhe. Seid doch mal still. Man kann sich ja gar nicht konzentrieren ... Wer mit Kindern zu tun hat, kennt diese Momente, in denen die Kinder wild durcheinander plappern, es laut wird und man nichts mitbekommt. Es wird nicht zugehört.

Kaum ein Lehrer wird dabei widersprechen, wenn wir das Zuhören-können als eine DER Lernvoraussetzungen für den Schulunterricht bezeichnen. Nicht-Zuhören wird dementsprechend als mangelnde Aufmerksamkeit angesehen: Der Schüler bekommt nicht mit, was er tun soll, was erklärt wird oder was seine Mitschüler sagen.

Die Ursachen für eine solche mangelnde Aufmerksamkeit mit Zuhörschwierigkeiten sind vielfältig: Zu viele Störgeräusche, zu viel Ablenkung, zu wenig Konzentration - vielleicht aber auch mangelndes Wissen über das richtige Zuhören. Richtiges Zuhören gelingt nur, wenn unser Hörapparat funktionell in Ordnung ist. Aber das reicht eben nicht: Zuhören bedeutet zu filtern, also zu unterscheiden, was wichtig und was unwichtig ist.

Um das zu entscheiden, muss man Kriterien kennen, die einem sagen, was wichtig ist: Das hörbare Stühlerücken in der Nachbarklasse ist weniger wichtig als die gleichzeitigen Erklärungen der Lehrerin an der Tafel. Also sollte Ersteres ausgeblendet und die auditive Aufmerksamkeit auf die Lehrerin gerichtet werden. Und das müssen Kinder genauso lernen wie sie Mathe, Lesen oder Schreiben lernen müssen.